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 Druckfedern für Werkzeuge
 Bildblatt
 DH=10 ø mm (DB=4,5 ø mm)
 DH=13 ø mm (DB=7,0 ø mm)
 DH=16 ø mm (DB=8,7 ø mm)
 DH=19,5 ø mm (DB=9,5 ø mm)
 DH=25,5 ø mm (DB=13 ø mm)
 DH=32 ø mm (DB=16 ø mm)
 DH=38,5 ø mm (DB=19,5 ø mm)
 DH=51 ø mm (DB=25,5 ø mm)
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 Druckfederstränge
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 Zugfederstränge
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 Federstecker

Druckfedern für Werkzeuge

Innerhalb des S+S-Lagerfedern-Programmes wurden Druckfedern für Werkzeuge entwickelt, die auf kleinstem Einbauraum höchste Leistungen bringen.

Der ovale Drahtquerschnitt zusammen mit der Verwendung eines hochwertigen chrom-vanadium-legierten Federstahles (SAE 6150) gewährleistet - abhängig von der Beanspruchungsgröße (Sh) - höchste Lebensdauer und geringe Relaxation.

Um diese Qualitätsmerkmale sicherzustellen, werden die Werkzeugfedern

  1. nach einem Spezial-Verfahren in modernsten Vergütungs-Anlagen vergütet,
  2. kugelgestrahlt,
  3. auf Lc vorgesetzt,
  4. auf Prüfmaschinen in den Fn- und R-Werten geprüft.
  5. Stichprobenweise auf Lebensdauer überprüft.
Eine eingehende Material-Eingangsprüfung und die Sicherstellung der Einhaltung der Federdaten innerhalb der vorgegebenen Toleranzgrenzen ist mit unserem Qualitätssicherungs-System gewährleistet.

 

Hinweise für Einbau und Verwendung

Federn werden für gleiche Einbauverhältnisse (L0, De) in 4 Farbgruppen, abhängig von der Belastungsgröße, geliefert. Farbcodierung und Belastungsgröße sind einander wie folgt zugeordnet:

  1. Kennfarbe blau (RAL 5005) ≈ normale Belastungen.
  2. Kennfarbe rot (RAL 3003) ≈ mittlere Belastungen.
  3. Kennfarbe gold (RAL 1004) ≈ hohe Belastungen.
  4. Kennfarbe grün (RAL 6002) ≈ höchste Belastungen.

Herstellung entsprechend DIN ISO-10243

Für eine benötigte Gesamtkraft möglichst viele Einzelfedern einsetzen. Die Lebensdauer der Einzelfedern bzw. des Federnpaketes wird damit erhöht.

Ausknickung und Querkräfte auf die Federn durch ausreichende Innen- und/oder Außenführung vermeiden.

Der Außendurchmesser einer Feder vergrößert sich beim Zusammendrücken. Die im Katalog vorgegebenen Bohrungsgrößen DH nicht unterschreiten.

Allgemein gilt, daß mit größer werdendem sn (maximal L0 minus Ln) die Lebensdauer der Feder abnimmt. Daher

  1. Mit größer werdender Hubzahl/Minute sn verkleinern.
  2. Federn außerdem möglichst nicht ohne Vorspannung (also bei L0) einbauen, da sonst zusätzlich eine die Lebensdauer vermindernde Stoßwelle auftritt. Vorspannung ca. 1/6 des benutzten Federweges sn.

Anhaltswerte für die Lebensdauer gibt die nachfolgende Federntabelle.

Die maximale Gebrauchstemperatur der Federn liegt bei ca. 150°C. wobei die max. Relaxation ca. 2 bis 5% des gesamt zulässigen Federweges sn beträgt.

Grundsätzlich können Sie aber bis zu einer max. Arbeitstemperatur von ca. 200°C gehen, wenn die Relaxation 10 bis 15% betragen darf.

 

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Als PDF-Download: Beschreibung mit Bildblatt (244 KB) Beschreibung mit Bildblatt (244 KB)



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